Ergebnisse der Umfrage veröffentlicht

AHK World Business Outlook 2020

Zwei Drittel der weltweit mehr als 4.000 von den Deutschen Auslandshandelskammern (AHKs) befragten Unternehmen erwarten eine schlechtere Konjunktur in den jeweiligen Ländern. Vor allem in Europa und Nordamerika gehen die deutschen Unternehmen von einer sich dramatisch verschlechternden Wirtschaftsentwicklung aus. Die Hälfte erwartet einen Rückgang ihrer Geschäfte in den kommenden zwölf Monaten. Viele wollen ihre Investitionen zurückfahren und Beschäftigung abbauen.
Als direkte Folge der Ausbreitung des Coronavirus erwarten 80 Prozent der deutschen Unternehmen im Ausland einen Rückgang ihrer Umsätze. 15 Prozent der Unternehmen gehen sogar davon aus, dass sich ihre Jahresumsätze mehr als halbieren werden.
Das größte Risiko für die Unternehmen in den kommenden zwölf Monaten ist die Nachfrage nach Gütern und Dienstleistungen. In der Vorumfrage im Herbst 2019 waren es noch 50 % der Unternehmen, nun erachten mehr als zwei Drittel dies als große Herausforderung für die weitere Entwicklung ihrer Geschäfte. Aber auch die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen und das Thema Finanzierung sind hohe Geschäftsrisiken für die deutschen Betriebe im Ausland.
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