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11. IHK-Exportforum Rheinland-Pfalz/Saarland

Die Arbeitsgemeinschaft der Industrie- und Handelskammern Rheinland-Pfalz und Saarland, gemeinsam mit dem Europa- und Innovationscentre EIC, laden ein zum 11. IHK-Exportforum. Dieses Jahr endlich wieder in Präsenz, findet es am 31. August und 1. September in der IHK Koblenz statt. Ergänzt durch ein umfangreiches Webinar-Angebot wird auch digital einiges geboten.
Logos IHK EIC
Der internationale Handel ist mittendrin im vielzitierten Zeitenwandel. Vieles ist nicht mehr wie vor der Corona Pandemie und dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine. Und beide Krisen kumulieren sich in ihren Auswirkungen. Verstärkt wird die Krise in den Unternehmen noch durch den Fachkräftemangel. Und gerade auf Fachkräfte kommt es heute ganz besonders an, um alternative Lieferanten und Lieferwege zu finden, die Zollprozesse den neuen Gegebenheiten anzupassen und dabei auch die inflationären Sanktionen zu managen. Wahrlich eine Herkulesaufgabe.
Das Exportforum hat sich über die Jahre zu einer Marke entwickelt, die genau dabei unterstützt. Um aber die Inhalte des Exportforums an die Wünsche und Bedürfnisse der regionalen Wirtschaft anzupassen, haben wir die Teilnehmenden der letzten Jahre in einer Umfrage gebeten, ihre Themen auszuwählen. Und nach diesen Wünschen haben wir unser Programm ausgerichtet.
Der 31. August steht ganz unter dem Thema „Zoll“, es geht um die aktuellen Neuerungen und die Aufgaben von Zollbeauftragten im Unternehmen. Ein zweiter Schwerpunkt liegt dann auf Lieferantenerklärungen und den geplanten Änderungen im Präferenzrecht.
Sanktionsmanagement ist dann der gemeinsame Nenner des Programms am 1. September. Der Krieg, den Russland gegen die Ukraine führt und die daraufhin weltweit getroffenen Sanktionen gegen den Aggressor führen in vielen Unternehmen zu einem deutlichen Mehraufwand bei der Auftragsabwicklung. Die Frage nach der Zulässigkeit der Lieferung begleitet jede Entscheidung und muss beantwortet werden.
Ziel des 11. IHK-Exportforums ist, die Teilnehmenden mit Informationen aus erster Hand zu versorgen. Das garantieren unsere hochkarätigen Referent*innen und Workshopleitenden, aber auch Vertreterinnen und Vertreter aus der Zollverwaltung, die auch dieses Jahr die Veranstaltung begleiten werden.
Neben den beiden Präsenztagen gibt es flankierend in der ganzen Woche vom 29. August bis zum 2. September ein Webinar Programm, das auch noch einmal die Themenwünsche aus der Befragung digital aufnimmt. Nicht fehlen darf dabei das individuelle Beratungsangebot der deutschen Auslandshandelskammern. 20 Expert*innen aus den wichtigsten Exportmärkten stehen für persönliche Beratungen zur Verfügung.
All diese Informationen und noch vieles mehr finden Sie auf auf der
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme an unserem Außenwirtschaftsgipfeltreffen für die regionale Wirtschaft.