Resilienz

Sicherheit und Resilienz im Betrieb

Betriebsfähigkeit und übertragen diese auf das eigene Unternehmen – teils situativ, teils strukturiert. Ebenso verfügt jedes Unternehmen über Ansätze, um Krisen zu bewältigen. Diese können im Kontext des Notfall- oder Krisenmanagements oder im Betrieblichen Kontinuitätsmanagements (BKM bzw. Business Continuity Management, BCM) geplant und umgesetzt werden.
Einen Leitfaden hierzu finden sie im Notfallhandbuch der IHK Arbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz und der IHK Bodensee.
Die oberste Aufgabe der Geschäftsführung ist es, den Fortbestand des Unternehmens zu sichern. Dazu gehört, Risiken frühzeitig zu erkennen, zu vermeiden oder zu minimieren sowie Maßnahmen zur Stärkung der Resilienz zu prüfen und umzusetzen. Angesichts der aktuellen geopolitischen Lage bedeutet das auch, potenziell krisenrelevante Entwicklungen im Blick zu behalten und sich gezielt auf Störungen oder Ausfälle im operativen Geschäft, auf finanzielle oder wirtschaftspolitische Krisen sowie auf Reputationsrisiken vorzubereiten. Im Krisenmanagement gehören dazu klassische Szenarien wie Strom- oder IT-Ausfälle, Störungen in der Lieferkette, Gebäudeausfälle durch Naturereignisse oder technisch induzierte Gefahren sowie Personalausfälle infolge von Pandemien.
Eine Checkliste für Betriebe zu diesem Thema finden sie hier: IHK Darmstadt.
Cyberangriffe gehören in diesem Bereich inzwischen zum unternehmerischen Alltag – ihre Methoden werden immer raffinierter, die Schäden immer größer. Längst sind nicht mehr nur große Konzerne betroffen: Auch kleine und mittlere Unternehmen sowie Organisationen geraten verstärkt ins Visier von Cyberkriminellen. Angriffe auf IT-Systeme, Datendiebstahl oder digitale Erpressung können Produktionsabläufe lahmlegen und das Vertrauen von Kunden und Geschäftspartnern nachhaltig beschädigen.
Weitere Informationen finden Sie unter:
- BSI
- Allianz für Cybersicherheit